.. and it feels like that we're done.

Du luegst so schoen ..

Wo fange ich an oder auch nicht? Es ist eigentlich nur ein Tagebuch, mein Tagebuch.
Gestern eine Woche nach unserer Trennung standest du vor meiner Tuer. Deine Sachen holen. Unglaublich viele Gefuehle zogen durch meinen Koerper. Sie reichten von Hass, ueber Liebe, bishin zur totalen Verzweiflung. Wir redeten normal, alberten rum und dann passierte das, was nicht passieren sollte, wir kuessten uns. "Verdammt, ich liebe dich!", schoss es mir durch den Kopf. Ich fuehlte, dass du mich auch noch liebst, deine Gefuehle nie weg waren. Du einfach nur sehen wolltest, ob ich mich aendere. Und hier bin ich - die bessere Version 2.0. Zu oft haetten wir geredet, zu oft haette ich mich nicht geaendert. Und nun stehe ich doch vor dir, leer und kalt und bitte dich einfach nur, dass du mich zuruecknimmst. Du sagtest vor einer Woche, dass du mich nicht mehr aushaelst, aber ob ich dich aushalte, hast du nie gefragt. Dir war es egal, denn eigentlich muss ich nur funktionieren. Es war mir immer bewusst, dass ich mich aendern muss, aber ich habe es nie getan. Wozu auch? Du kamst immer wieder, egal wie ich mich benommen hast. Und jetzt bist du weg, einfach nur weg. - A. -

26.8.14 20:47

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